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Champions League Herren, Saison 2018/19, 2. Runde, Rückspiele – Samstag, 16. Februar 2019

Zerbst sichert sich im Rückspiel frühzeitig das Final Four-Ticket und trifft im Halbfinala auf Gastgeber Zapresic

Der letztjährige Finalist Zerbst hatte den Europapokalsieger Split im Hinspiel bestens im Griff und sicherte sich im Rückspiel frühzeitig das Final Four-Ticket. Auch Titelverteidiger Podbrezova mit dem frisch gebackenen Einzelweltpokalsieger Vilmos Zavarko hat nach dem 7:1 gute Karten in der Hand. Weltpokalsieger Zapresic mit dem Ex-Zerbster und Vize-Einzelweltpokalsieger Uros Stoklas musste sich beim 5:3 in Belgrad mächtig strecken, bleib aber in beiden Partien erfolgreich. Im rein ungarischen Match war Szeged in beiden Partien deutlich besser.

Split – Zerbst 6:2
Nachdem das Weiterkommen durch den Duellsieg des Partiebesten Manuel Weiß (646 Kegel) frühzeitig gesichert war, fehlte den Gästen etwas der Spannungsbogen, um einen Auswärtssieg hinzuzufügen. Der Europapokalsieger zeigte hingegen seine Heimstärke auch über eine ausgewogene Teamleistung. Hervorzuheben auf Zerbster Seite die klasse Leistung von Joker Fabian Seitz (330 Kegel auf 60 Wurf). Liveticker

Europapokalsieger Split vor dem Spiel in Zerbst. Foto: SKV-Liveticker

Weiter spieten: Maribor – Podbrezova (Hinspiel 1:7), Zalaegerszeg – Szeged 1:7 (2:6), Belgrad – Zapresic 3:5 (3:5).

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Champions League Herren, Saison 2018/19, 2. Runde, Hinspiele – Samstag, 26. Januar 2019

Zerbst mit Problemen am Start – dann aber mit Kantersieg

Zerbst – Split 8:0

Das Zerbster Team vor dem Hinspiel gegen Split, von links: Boris Benedik, Thomas Schneider, Manuel Weiß, Philip Vsetacka, Jürgen Pointinger, Fabian Seitz, Mathias Weber udn Teamchef Timo Hoffmann. Foto: SKV/Liveticker

Am Start können die Zerbster nach 1:2-Rückständen die Duellsiege erst auf den letzten Würfen klarmachen. Das Signal zum Aufbruch gab schließlich Manuel Weiß auf der dritten Bahn mit starken 188 Kegeln im Spiel der Teambesten gegen Hrvoje Marinovic (650), den er am Ende um drei Kegel niederringen kann. So dramatisch war es anschließend nicht mehr, Jürgen Pointinger (640) und vor allem Timo Hoffmann (650) jagten klar führend den Partiebestwert, verpassten ihn aber knapp. EBei den Gästen hatte enzig Andrej Kovac beim 1:2/-10 auf der allerletzten Bahn noch eine Chance auf einen Duellsieg, doch Boris Benedik ließ ihn nicht enteilen und sicherte mit 149:149 zum Abschluss das glatte 8:0. Im Rückspiel reichen dem deutschen Meister nun ganze neun Sätze zum Weiterkommen. Liveticker

Weiter spielten: Podbrezova – Maribor 7:1, Szeged – Zalaegerszeg 6:2, Zapresic – Belgrad 5:3.

Rückspiele am 16. Februar 2019

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