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Champions League 120 Männer, 2. Runde, Rückspiele – Samstag, 17.02.2018

Die CL-Konferenz
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In den Viertelfinalrückspielen machte Rot-Weiß Zerbst im Rückspiel schon in der Mitte den Einzug ins Final Four zu Ostern im Bamberger Eintracht Sportpark klar und beendete die Partie mit einem klasse neuen Mannschaftsbahnrekord von 3863 Kegeln. Schwabsberg war schon vor den letzten 30 Wurf nicht mehr einzuholen und setzte sich beim 6:2 nach dem 2:6 im Hinspiell über die Sätze durch. Victoria Bamberg dagegen verpasste das Finale dahaam durch ein 4:4 gegen Szeged.

Ansetzungen, Viertelfinale (In Klammern Hinspielergebnisse)

Die Teambesten in Neunkirchen: Mannschaftsweltmeister Milos Semijonovic (links) aus Serbien spielte mit 691 Kegeln einen neuen Banhrekord, Thomas Schneider war maßgeblich mit 671 Kegeln am Mannschaftsbahnrekord der Zerbster beteiligt. Foto: DKBC-Liveticker

SK FWT Neunkirchen – Rot-Weiß Zerbst 1:7 (1:7)
Bahnrekorde für Zerbst im Team und den serbischen Mannschaftsweltmeister Milos Semijonovic (691) waren die Highlights einer Partie, die nach den beiden Zerbster Duellsiegen am Start erwartungsgemäß früh entschieden war. Bester Zerbster war Thomas Schneider mit 671 Kegeln.

Victoria Bamberg – Alabardos Szeged 4:4 (3:5)
Es reicht nicht. Bamberg verpasst das Final Four dahaam denkbar knapp. Szeged kommt Ostern wieder in den Eintracht Sportpark. 30 Wurf vor Schluss war noch alles im Lot. In den Gesamtkegeln war Bamberg mit 53 klar vorn. Und auch die zwei notwendigen Duellsiege schienen möglich: Eine Wahnsinnsbahn von Christian Wilke von 172 Kegelnbrachte ihn in Vorhand gegen Janos Marton. Auch Cosmin Craciun führte 2;1, aber Kontrahent Norbert Kiss hatte vier Kegel mehr. Flo Fritzmann brauchte einen 16-Kegel-Sieg im letzten Duell. Doch Jovan Calic war bärenstark. Die Halle brodelte. Fritzmann gewann zwar den Ssatz mit einem Kegel mehr, aber Marton/Kiss spielten den Gastgeber mit 179 und 176 schwindlig und drehten beide ihre Duelle auf den letzten Würfen.

Sie können es noch nicht ganz fassen, die sichtlich erschöpften Schwabsberger Kegler. Soeben hat man den amtierenden Weltpokalsieger mit einer famosen Leistung aus der Champions League gekegelt und steht nun selbst im Finalrundenturnier. Mit diesem Coup ist den Keglern von der Ostalb der wohl größte Erfolg in der Vereinsgeschichte gelungen. Foto: efa

KC Schwabsberg –Zalaegerszeg TK 6:2 (2:6) – 25,5: 22,5
Klasse, bravourös, nervenstark. Schwabsberg gelingt im Rückspiel die Punktlandung und holt ein 2:6/9,5:14,5 aus dem Hinspiel noch auf. Ein superstarker Start um den besten Schwabsberger Philipp Vsetacka (636), ein kämpferisches Mittelduo gegen den Partiebesten der Gäste, Zoltan Feher (646) und ein glänzender Manuel Lallinger (631) im Schlussabschnitt waren die Stützpfeiler auf dem Weg ins Final Four, dem größten Erfolg der Klubgeschichte.

Außerdem:
KK Zapresic – SK Zeleziarne Podbrezova 3:5 (3:5)

Ansetzungen Final Four, Halbfinale, 31.03.2018
14:00 Rot-Weiß Zerbst – Alabardos Szeged
16:30 KC Schwabsberg – SK Zeleziarne Podbrezova
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