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DKBC-Pokal 2017/18, Männer, Viertelfinale – Samstag, 10.03.2018

Pokalkonferenz: Alle vier Spiele hautnah

Drittligist Unterharmersbach wirft Titelverteidiger Schwabsberg aus dem Wettbewerb / Raindorf nach Ligaerfolg auch im Pokal stärker als Bamberg

SKK Chambtalkegler Raindorf – SKC Victoria Bamberg 13:11 n.S. (4:4)
Zwei Drittel der Partie hatte Raindorf die Bamberger tatsächlich wieder im Griff und führte mit 3:1/74 komfortabel und hatte zwölf Sätze für scih entschieden. Der Gastgeber um seinen Besten Milan Svoboda (633) hatte sein Pulver allerdings damit weitgehend verschossen. Die Gäste um den Partiebesten Christian Wilke (634) drehten binnen 60 Wurf die Partie, führten je 2:0 und im Gesamtergebnis mit 30 Kegeln. Philipp Grötsch brachte mit einer 176er-Bahn die Gastgeber wieder mit 24 Kegeln in Front. Damit war klar, dass Bamberg nach Christian Wilkes vorzeitigem Duellsieg auch das zweite Schlussmatch und die Gesamtwertung für sich entscheiden musste, um noch ins Final Four einzuziehen, denn Raindorf hatte 13 Satzsiege auf dem Konto. Am Ende entschied sich die Partie mit dem allerletzten Wurf, der zum Kegelgleichstand führte, der Raindorf beim 4:4 dank der mehr erzielten Sätze zum größten Erfolg in der Vereinsgeschichte, dem Einzug ins Final Four führte.

SpG Semper / AdW Berlin – Rot Weiß Zerbst 0:8
Der Sieg der Gäste war mit vier Duellsiegen und 12,5-Satzpunkte bereits vor dem Schlussdurchgang in trockenen Tüchern. Doch die Berliner kämpften vehement um den Ehrenpunkt, doch als Henryk Kuschmann die letzte Bhn mit 132:166 verlor, war auch die letzte Chance gegen die zur Liga stärker veränderten Gäste vertan. Tom Schneider war mit 601 Kegeln Partiebester.

SKC Unterharmersbach – KC Schwabsberg 6:2
Unglaublich, der SKC hat den KC besiegt! Und dann noch mit Mannschaftsrekord! Dabei sah es danach nach dem erste Drittel gar nicht aus. Schwabsberg um Mathias Dirnberger (659) bestimmte die Szenerie und holte beide Duelle sowie einen Riesenvorsprung von 137 Kegeln heraus. Doch dann wartete Axel Schondelmaier mit einer 196-Schlussbahn zu einem neuen Bahnrekord von 686 Kegeln auf und der Drittligist hatte gegen den Titelverteidiger nicht nur zum 2:2 ausgeglichen, sondern war bis auf 24 Kegel herangekommen. Im Schlussabschnitt erspielten Frederic Koell (665) und Pascal Draeger (666) zunächst die Führung und dann am Ende einen noch recht deutlichen Sieg der Gastgeber, die den Einzug ins Final Four mit einem neuen Mannschaftsbahnrekord von 3795 Kegeln garnierten.

SV Geiseltal-Mücheln – SKC Weiden 5:3
Im ersten Satz der Partie setzten die Gäste das erste Achtungszeichen. Dann übernehm Mücheln die Initiative, konnte sich aber nie entcheidend absetzen. Erst als Im Finale klar, dass die Gäste die zum Sieg notwendigen zwei klaren Duellsiege nicht mehr erzielen konnte, hatte Mücheln die Partie auch im Griff und verwaltete klug den zum Einzug ins Final Four notwendigen Gesamtvorsprung.

Pokalkonferenz: Alle vier Spiele hautnah

Sehr gute Liveinformationen aus Berlin und Raindor! VIdeo Berlin

Zwischenergebnisse über die Konferenz.
Hier Endergebnisse und Kurzinfos nach Spielende aus den Tickern.

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