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DKBC-Pokal 2017/18, Frauen, Achtelfinale – Sonntag, 07.01.2018

Vier Erstligisten sowie je zwei Zweit- und Drittligisten weiter / Die Bambergerin Alina Dollheimer erzielte mit exakt 600 Kegeln den Bestwert der Runde

Die Pokal-Livekonferenz – Achtelfinale

Die Bambergerin Alina Dollheimer traf exakt die 600er-Marke beim Gastspiel in Erlangen-Bruck und wurde beste Spielerin der Pokalrunde. Foto: SKC

FSV Erlangen-Bruck – Victoria Bamberg 2:6
Nach recht ausgeglichenem Beginn konnte der FSV in der Mitte drei Sätze lang wenigstens das Gesamtergebnis in Grenzen halten, dann zog Bamberg auch da auf und davon. Alina Dollheimer traf exakt die 600er-Marke und avancierte zur besten Einzelspielerin des Pokaltages. Für den FSV kam Melanie Steiner auf 562 Kegel.
Bamberg: Favorit will Gefühl für Bahnen bekommen

Motor Mickten Dresden – ESV Pirmasens 2,5:5,5
Drittligist gegen Erstligist, aber Dresden spielte bis Ende letzter Saison in der Bundesliga Classic 100 und startete 2016 sogar im NBC-Pokal. Die Gäste holten sich dennoch beide Startduelle und dank des Partiebestwertes von Alena Bimber (538) auch einen Gesamtvorsprung von mehr als 100 Kegeln. In der Mitte kamen die Gastgeberinnen besser ins Spiel, holten aber nur durch ihre bislang Beste Kathrin Grützner-Particus (518) einen halben Mannschaftspunkt. Im Finale griff Anett Reumschüssel (533) sogar den Partiebestwert noch einmal an, doch mehr als die beiden Duellsiege waren den Dresdnerinnen nicht mehr vergönnt.

6. Januar, 13.00 Uhr
SV Wernburg – CSV Siegmar 5:3
Wernburg kann seinen Fokus weiterhin auf den Pokal richten. Doch das 5:3 gegen Siegmar im Duell zweier Drittligisten war hart umkämpft. Die Gastgeber erwischten den besseren Start, doch Siegmar kämpfte sich in der Mitte zurück. Vor der letzten Bahn hatte Wernsburg 30 Kegel Vorsprung, ansonsten war die Partie ausgeglichen. dafür spricht auch, dass die Gäste die beiden Partiebestwerte setzten: Susann Schöne (581) und Nadine Leiott (579). Das Gesamtplus aber ließ sich der SVW im Endspurt mit seiner Besten, Nadine Erdmann (568), nicht mehr nehmen und steht als einer von zwei Drittligisten im Viertelfinale und kann sich wohl erneut auf ein Heimspiel freuen.
Wernburg: Einziger Thüringer Vertreter im Viertelfinale
Medien: Nervenstarker SV Wernburg

Samantha Jones wurde im vergangenen Jahr noch als Brackenheimerin U18-Weltmeisterin in Dettenheim. Im Sommer wechselte sie zu Europapokalsieger KV Liedolsheim, der jetzt beim SKV im Pokal aufkreuzt. Foto: KVL

SKV Brackenheim – KV Liedolsheim 1:7
Ausgerechnet Samantha Jones ließ bei ihrem "Heimspiel" das Duell liegen. An der Dominanz des klaren Favoriten änderte dies indes nichts, die Liedolsheimerin Sandra Sellner war mit 588 Kegeln Partiebeste, bei Brackenheim kam Christina Brauns auf 566 Kegel.
Brackenheim: Wiedersehen mit Jones und Schneider
Liedolsheim: „Heimspiel" für Jones

SKC Gaisbach – TSV Schott Mainz 2:6
Im Kegelcenter Öhringen entriss die Mainzerin Martina Orth-Helbach (583) im Duell des Tages mit einem 154:148-Finalsatz Yvonne Grobshhäuser (582) noch das Duell um einen Kegel!. Gaisbach war lange Zeit federführend in der Partie, im Finale aber einer starken Melanie Helbach, die 93 Kegel herausholte, nicht gewachsen.
Medien: Schott-Frauen im Viertelfinale

Walhalla Regensburg – SV Pöllwitz 6:2
Ein ganz heißes Zweitliga-Duell am Start mit einer Überraschung, als Sabrina Hoffmann (569) die Pokalrekordlerin Anna Müller komplett in Schach halten konnte. Regensburgs Mitte mit der Partiebesten Sandra Plank (584) entschied die Partie dann frühzeitig vor, im Finale sorgte Tanja Schardt (574) dafür, dass Pöllwitz an eine Aufholjagd nicht einmal denken konnte.
Medien: Pokalaus für Pöllwitz

KV Gut Holz Wriezen – SKK Poing 0:8
Nah dran war Heike Hülse an einem Duellsieg, ein 127:135 gegen Rebekka Pröll auf der Schlussbahn löschte auch diese Hoffnung – es war das höchste der Gefühle, was der Erstligist dem gastgebenden Drittligisten ließ. Die Poingerin Sandra Loncarevic gefiel als Partiebeste mit 566 Kegeln.
Medien: Poing für Gut-Holz zu stark

Eintracht Fraureuth – SKC Eggolsheim 5:3
Fraureuth glaubte an seine Chance und führte dank der Partiebesten Lisa-Christin Hilbig (540) mit 2:0/43 nach dem Start. Doch Eggolsheim griff erfolgreich an, sicherte sich in der Mitte beide Duelle vorzeitig und war auch bei den Gesamtkegeln zwischenzeitlich schon auf Augenhöhe. Dann aber haute Jennifer Le Beau (513) nach 0:3 einen raus und sorgte mit einer 154er-Bahn noch für einen größeren Gesamtvorsprung der Gastgeberinnen. Den ließen sie sich im Finale nicht mehr nehmen und zogen als einer von zwei Drittligisten ins Viertelfinale ein, wo sie sich wohl erneut auf ein Heimspiel freuen können.

Die Pokal-Livekonferenz – Achtelfinale
Ergebnisse und Informationen zur 2. Runde
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