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Weltpokal: Dem Titelverteidiger Zerbst fehlten 24 Kegel im Finale

Rot-Weiß Zerbst wurde nach vier Titeln in Folge diesmal Zweiter im Weltpokal. Foto: Sport Print Zander

Qualifikation:
Beim Weltpokal holte Boris Benedik im Schlussspurt mit 657 Kegeln die Qualispitze für Zerbst zurück.

Halbfinale
Rot-Weiß Zerbst – ZP Sport Podbrezova 4:4 (13,5:10,5; 3713:3681)
Ein Rasierklingentanz. Manuel Weiß, aber auch Daniel Tepsa (gegen Uros Stoklas) brachten ihre Startduelle vorzeitig in trockene Tücher. Am Schluss sammelten die Zerbster Sätze (8:4), Kegel (+33) und noch ein Duell (Matze Weber). für einen super Start zum 2:1/+33. Auch 60 Wurf vor Schluss lief es für Zerbst. Boris Benedik holte weitere Kegel, Timo Hoffmann führte vor dem Finalsatz 2:1/+6 gegen Vilmos Zavarko. Zerbst gab dann zwar alle Duelle ab, aber die Gesamtkegel und mehr erzielten Satzpunkte entschieden für den Titelverteidiger, der trotzd er engen Partie immer den Zugriff auf das Spiel hatte.

Finale
Rot-Weiß Zerbst – Zalegerszegi TK 3:5 (10:14, 3732:3755)
Start (1:2/-26): Manuel Weiß (127) brachte Zerbst gleich ins Grübeln, kam aber ins Spiel zurück. Eine sehr wellenartige Partie mit Vorteilen für Zalaegerszeg, nur Geburtstagskind Mathias Weber zog auf Zerbster Seite das Duell und hielt mit 59 Kegeln plus den Rückstand in Grenzen. Die Ungarn aber auch schon mit acht Satzsiegen!
Noch 30 Wurf: Die Attacke der Zerbster ist da, nur noch 20 Kegel fehlen. Die Duelle scheinen klar., Szilard ist durch. Für die letzte Serie kommt Jürgen Pointinger für Timo Hoffmann in die Partie, doch vor dem Räumen sind es 30 Kegel. Am Ende fehlen 24 Kegel zum fünften Titel in Folge.
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