DKBC-Pokal MännerLivecenter FrauenDKBC-Pokal-Frauen
News
Spielplan
Livecenter Männer
News
Spielplan

DKBC-Pokal 2017/18, Männer, 2. Runde – Samstag, 07.10.2017

Amberg trotz Heimspiel mit Mühe gegen Großbardorf / Zwickau und Kaiserslautern überraschend k.o.

Vier Erstligisten waren am Samstag in der 2. Runde im DKBC-Pokal gefordert. Der KRC Kipfenberg setzte sich beim Zweitliga-Aufsteiger Luhe-Wildenau mit 6:2 durch. Die Entscheidung fiel in der Mitte, als die Gäste beide Duelle und 81 Kegel gewannen sowie Michael Niefnecker mit 624 Kegeln den Partiebestwert spielte. Der SKK Raindorf gewann beim SC Regensburg 7:1 und hatte schon nach zwei Dritteln mitsamt Partiebestwert (Milan Svoboda 640) Nägel mit Köpfen gemacht. Auch Nibelungen Lorsch konnte sich mit einem 6:2 in Wolfach-Oberwolfach behaupten, das allerdings in den ersten beiden Durchgängen gleichwertig war. Erstliga-Aufsteiger FEB Amberg hatte zwar Heimrecht, aber erhebliche Mühe beim 5:3 gegen Großbardorf trotz des Partiebestwertes von Manuel Donhauser mit 617 Kegeln.

Schon qualifiziert für die 3. Runde waren die vier Erstligisten: der TSV Breitengüßbach durch die Absage von AD Straubing sowie die drei in dieser Woche international tätigen Vereine Rot-Weiß Zerbst, Victoria Bamberg und KC Schwabsberg, die ein Freilos erhielten. Der SKC Staffelstein hatte für den DKBC-Pokal nicht gemeldet.

Einen herausragenden Wert erzielte der Schweinfurter Holger Huber mit 664 Kegeln beim 6:2 gegen Bobingen. Auf der zweiten Bahn blieb er mit 188 Kegeln nur ganz knapp unter dem Bahnrekord. Übertroffen wurde er nur vom Müchelner Andreas Fritsche, der beim 8:0 gegen Senftenberg 665 Kegel erzielte.

Nicht ganz überraschend konnte der ehemalige Bundesligist SV Leipzig das Heimspiel gegen Zweitligist Zeulenroda gewinnen, dass klare 8:0 täuscht allerdings über den Spielverlauf hinweg, fünf Duelle waren hauteng, nur der beste Akteur auf den Bahnen, Peter Bloß (626), hatte seinen Gegner mehr als in Griff und holte vorentscheidende 127 Kegel heraus.

In der 3. Runde stehen die Verbandsligisten Ohrdrufer KSV (6,5:1,5 gegen Köthen) und BC Schrezheim (5:3 gegen Önsbach) die sich in Underdog-Duellen behaupteten, aber auch der Radeberger SV, der Erstliga-Absteiger Rudolstadt mit 5:3 in die Knie zwang und dabei die finale Aufholjagd des ESV mit Rückkehrer und Bahnkenner Felix Gießler schadlos überstand. Grün-Weiß Granschütz nutzte den Heimvorteil zu einem 6:2 gegen den Zweitligisten Auma. Der KV Mutterstadt warf auch ohne Damir Dundic, der den Verein verließ, mit Kaiserslautern einen klassenhöheren Verein aus dem Rennen und schließlich überraschte Union Sandersdorf den ehemaligen Erstligisten TSV Zwickau mit 5:3, weil im Schlussabschnitt Steven Sasse an Lars Pansa dranblieb (598:604) und nebenan Andre Röder seinen Gegenüber beim 4:0 förmlich überrollte und den Gästen den Sieg entriss.

Am Sonntag hatte Rot-Weiß Hirschau beim 5:3 gegen Neumarkt im letzten Satz das glücklichere Händchen und gewann mit vier Kegeln mehr.  Außerdem: Friedrichshafen – Liedolsheim. Auslosung der 3. Runde ist am 11. Oktober 2017 bei der TSG Kaiserslautern.
Seite bearbeiten