Mannschaftspokale der NBC

Schrezheims und Bambergs Frauen sowie
Zerbster Männer stehen im Halbfinale


Weltpokal Frauen in Koblach (Österreich), Qualifikation

Viktoria Bamberg 3417
Beata Wlodarczyk 554, Agota Kovacne-Grampsch 526; Sina Beißer 550, Daniela Kicker 609, Corinna Kastner 567, Ioana Vaidahazan 611

Bamberg: Auf Mission „Titelverteidigung" trotz der Bundesliga-Niederlage

Die schon enteilte Spitze am Ende noch überholt

Die Bamberger Frauen liefen zum Auftakt der Konkurrenz ein wenig hinterher. SKK Zagreb Zaboky (1152) und KK Celje (1143) waren schon enteilt, aber auch KK Pionir Subotica (1098) und BBSV Wien (1090) hatten einen besseren Start. Am letzten Qualifikationstag eröffnete die Einzelweltmeisterin Sina Beißer mit 550, damit machte Bamberg gegen Celje, aber vor allem BBSV Wien Boden gut. Die erfahrene Daniela Kicker zauberte als vierte Bamberger Starterin mit 609 Kegeln das zu diesem Zeitpunkt zweitbeste Quali-Ergebnis überhaupt in Knoblach auf die Bahn. Nur Ines Hasic vom Führenden Zagreb Zaboky (2253) war noch vier Kegel besser. Anschließend aber stellte Anita Mehesz (Rakoshegyi Vasutas) mit 631 Kegeln einen neuen Bahnrekord auf und brachte ihr Team mit 2790 Kegeln in Führung, da Valentina Pavlakovic für Zagreb (2780) bei zehn Fehlern nur auf 527 Kegeln kam. Mit 611 Kegeln brachte Ioana Vaidahazan Victoria Bamberg schließlich auf Platz 1 und bescherte dem Titelverteidiger ein Halbfinale gegen SKK Zagreb Zaboky.

1. SKC Victoria Bamberg 3417
2. KK Celje 3401
3. KK Pionir Subotica 3339
4. SKK Zagreb Zaboky 3336
5. Rakoshegyi Vasutas 3323, 6. BBSV Wien 3243, 7. KK Slavia Prag 3208, 8. TKKF "Debinki” Gdansk 3202, 9. ASKC Fugger Sterzing 3143, 10. KK Kozara Gradiska 3026

Die weiteren Ansetzungen

Weltpokal Männerin Hard (Österreich), Qualifikation

Rot-Weiß Zerbst3553
Mathias Weber 624, Christian Helmerich 548; Axel Schondemaier 570, Uros Stoklas 607, Timo Hoffmann 611, Boris Benedik 593

Die Siegerfaust geballt – Matze Weber. Foto: Thomas Zander

Im Kegelkrimi am Ende kühlen Kopf bewahrt

Matze Weber begeisterte die Zerbster Anhängerschar und brachte den SKV mit 624 Kegeln am Start auf Rang zwei. Dabei holte er auf seiner letzten Bahn den zuvor schon weit enteilten Ex-Zerbster Ivan Zech (627) fast noch ein. Emotionaler Höhepunkt war der Neuner im 119. Wurf. „Einfach Wahnsinn, wie der Junge die doch recht anspruchsvolle Bahn gemeistert hat", meinte ein rundum zufriedener SKV-Sportwart Andreas Förster.
Da Christian Helmerich (548) allerdings später Probleme vor allem in die Vollen hatte, rutschte der Titelverteidiger nach dem ersten Tag auf Rang 5 mit 36 Kegeln Rückstand auf den zum Halbfinaleinzug mindestens notwendigen Platz 4.
Der dritte Zerbster, Axel Schondelmaier, begann am Donnerstagmorgen mit Problemen und verlor wertvolle Kegel auf den ersten 60 Wurf. Für Zerbst ging es für Uros Stoklas darum, im Kampf mit fünf anderen Teams noch Platz 4 zu ergattern. Mit 325 Kegeln begann der mazedonische Mannschaftsvizeweltmeister auf der ersten Hälfte stark, blieb aber bei 132 Kegeln auf Bahn 3 hängen. Am Ende mit 607 ordentlich und eine Zeitlang Bester der Starter im 4. Durchgang. Er hielt Zerbst auf Rang 4 hinter St. Pölten (2474), KK Belgrad (2442) und ZP Sport a.s. Podbrezova (2366). Aber Szegedi lauerte nur drei Kegel dahinter, CS Cluj (2324). Aus dem Rennen war schon KK Zapresic (2292).
Der "Chef" persönlich brachte sein Team anschließend wieder auf die richtige Spur und auf Platz 3 vor dem letzten Durchgang: Mit 610 Kegeln blieb Timo Hoffmann zwar am Ende sogar noch etwas unter seinen Möglichkeite,n distanzierte aber Podbrezova auf 55 Kegel und Szeged auf 16 Kegel. Am Ende war es dann ein echter Krimi und spannend bis zur letzten Kugel. Für Boris Benedik galt es, Vilmos Zavarko und Norbert Kiss auf die nötige Distanz zu halten. Mit soliden aber nervenstarken 593 von Benedik gegen 637 von Zavarko und 598 von Kiss gelang der Einzug ins Halbfinale.

Zerbst: Internationale Konkurrenz rüstet auf

Aktuelle Zerbster Informationen aus Hard

In Hard stellte Jan Kotyza füt St. Pölten mit 672 Kegeln einen neuen Bahnrekord auf.

1. BSV Voith St. Pölten 3673
2. KK Beograd BEOGRAD 3641
3. SKV Rot-Weiß Zerbst 3552
4. Szegedi TE 3541 (1267*)
5. ZP Sport a.s. Podbrezova 3541 (1261*), 6. KK Zapresic 3515, 7. Racing Club Strasbourg 3480, 8. C.S. C.F.R Cluj 3469, 9. ASKC Fugger Sterzing 3389, 10. TJ Sokol Husovice 3370, 11. KK Kamnik 3335, 12. KK „Sloboda" Tuzla 3303, 13. KS „Polonia" Leszno 3233, 14. KK Reval 3113

*bessere Abräumleistung entschied

Die weiteren Ansetzungen

Europapokal Frauen in Varazdin (Kroatien), Qualifikation

KC Schrezheim 3274
Simone Schneider 561, Simone Bader 513, Kathrin Lutz 547; Verena Schupp 524, Saskia Barth 568, Bianca Sauter 561

Hielt die Schrezheimer Hoffnungen auf das Halbfinale aufrecht – Kathrin Lutz. Foto: KCS

Schrezheim: Mit dem letzten Wurf ins Halbfinale
Schrezheim: Lieber Jäger als Gejagte
Schrezheim: Guter internationaler Einstand
Schrezheim: Großer internationaler Auftritt für den deutschen Vizemeister

Grandioses i-Tüpfelchen in einer spannenden Nervenschlacht


Der KC Schrezheim war frühzeitig auf Kurs Halbfinale. Kegelgleich mit Neunkirchen lag der deutsche Vizemeister nach zwei Wettkampftagen auf Rang 3 und hat auf Rang 5 (TK Zalaegerszeg) einen Vorsprung von 23 Kegeln. Zwei weitere davor liegende Teams hatten schon vier Starterinnen ins Rennen geschickt.
Am Donnerstag verpasste Verena Schupp mit einer 117er-Abschlussbahn ein besseres Ergebnis und verlor wertvolle Kegel auf die gesamte Konkurrenz, der DKBC-Pokalsieger lag auf einmal ernüchternde 81 Kegel hinter Platz 4, denzu diesem Zeitpunkt Velasske Mezirici einnahm. Als vorletzte Starterin überzeugte die deutsche U23-Einzelmeisterin Saskia Barth mit sehr starken 568 Kegeln und führte Schrezheim bis auf 32 Kegel wieder an Rang 4 (ZP Sport a.s. Podbrezova 2745) heran. Ganz vorn rangieren KK Mlaka 2870, Velasske Mezirici 2806 und CS Targu Mures 2796. Letzte KCS-Starterin war dann Bianca Sauter, die sich am vergangenen Wochenende schon einen so heißen Kampf gegen Sina Beißer (2:2/626:626) geliefert hatte. Für Podbrezova legte Dagmar Didekova vor: Mit einer 146 auf der letzten Bahn katapultierte Didekova das Gesamtresultat für Podbrezova auf 3261 Kegel. Durch waren schon TJ Valasske Mezirici 3340, MK Mlaka (2870) und CS Targu-Mures (2796).

Grandiose Nervenstärke zweimal in fünf Tagen bewiesen – Bianca Sauter. Foto: KCS

Die Schrezheimerin Bianca Sauter brauchte 548 (KCS bisher 2713), um an den Slowakinnen vorbeizuziehen. Aber sie musste auch auf die Konkurrenz auf den Bahnen neben ihr achten: Henrietta Gal (Zalaegerszeg 2682), Noemi Zivkovic (KK Postojna 2685) und vor allem Regina Grafl (Neunkirchen 2695).
Sauter nahm mit 155 Kegeln auf der ersten Bahn der gesamten Konkurrenz um Platz 4 rund 30 Kegel ab und war Durchgangsbeste. Auf der zweiten Bahn verlor sie nur gegen Grafl (145-163) führte aber mit 300 Kegeln zur Halbzeit Schrezheim Richtung Rang 4.119 auf Bahn 3 von Sauter ließ alle wieder die Rechenschieber auspacken: Der KCS lag zwei Kegel hinter dem Halbfinale, weil Grafl für Neunkirchen 150 erzielte. Die letzte Bahn entschied über den einzig offenen Halbfinalplatz. Sauter schlug Graf 142:136 – mit vier Kegeln mehr verwies der KC Schrezheim als frischgebackener Europapokal-Halbfinalist Neunkirchen auf Rang 5.

Endstand:
1. KK Mlaka 3417
2. C. S. Elektromures Romgaz Targu-Mures 3345
3. TJ Valasske Mezirici 3340
4. KC Schrezheim 3274
5. SK Wessely Dammtechnik Neunkirchen 3270, 6. ZP Sport A.S. Podbrezova 3261, 7. KK Proteus Postojna 3238, 8. TK Zalaegerszeg 3194, 9. KK Rad Lukavac 2911, 10. Doclea Podgorica 2835

Die weiteren Ansetzungen


Europapokal Männer in Varazdin (Kroatien), Qualifikation

Victoria Bamberg 3452
Manuel Weiß 584; Florian Fritzmann 561, Nicolae Lupu 603, Dominik Kunze 599; Julian Hess 585, Miroslav Jelinek 610

Bamberg: Mit Bundesliga-Rückenwind ins Halbfinale gelangen

Nah dran, aber nicht nah genug

Der deutsche Vizemeister lag nach dem zweiten Tag auf Rang 4, musste aber noch auf Zalaegerszegi TK (1783) und KK Zadar (1743) schauen, die erst drei Spieler am Start hatten. Am Vormittag zog nur Zalaegerszeg (2393) vorbei, sodass für Victoria mit einem möglichst 600er am Nachmittag alles im grünen Bereich bleibt. Bamberg (2347) brauchte dann allerdings tatsächlich eine sehr solide 600 von Julian Hess, um sich die Chancen auf das Halbfinale zu erhalten. Der Stand: Iasi 3023, Rokycany 2973, Kranj 2954 mit schon fünf Spieler in der Wertung, Zalaegerszeg 2393, Zadar 2300. Hess erzielte am Ende 585.

Stimmen zum Spiel

Trainer Bela Csanyi:„Es war keine einfache Anlage, was aber keine Entschuldigung für das Abschneiden sein darf. Ich habe es bisher selten erlebt, dass keiner unserer Spieler einen Neunerschlag hatte. Wir müssen die Woche jetzt ganz schnell aus den Köpfen unserer Spieler bekommen, denn bereits am Wochenende wartet das Oberfrankenderby auf uns und da müssen wir vom ersten Wurf an hellwach sein."
Stefan Puchly von Inter Bratislava stellte beim Europapokal der Männer dann die Aufgabe für Bambergs Schlussspieler (2932): Durch seine 639 Kegel brauchte Victoria mindestens 629 Kegel, um an den Slowaken (3561) noch vorbeiziehen zu können. Doch ohnehin waren noch vier Teams vor dem deutschen Vizemeister platziert: Iasi 3023, Zalaegerszeg 2978, Rokycany 2973 und Kranj 2954.
Am Ende waren in Varazdin ziemlich sicher 632 Kegel von Miroslav Jelinek nötig. Ales Blaz brachte zuvor mit 609 Kegeln Triglav Kranj auf 3563 Kegel. SKK Rokycany erzielte sogar 3585 durch 612 Kegel von Michal Pytlik. Mit Jelinek gemeinsam auf der Bahn waren Atila Nemes (Zalaegerszeg - 2978) und Florin Opinca (Iasi - 3023), für Zadar (2894) Hrvoje Marinovic.Und der Kroate startete mit 165 am besten, Jelinek folgte mit 148.So bedrohlich Marinovic (321 - Zadar nur noch minus 7 auf Bamberg) dann näher rückte, so weiter entfernte sich das Halbfinale für Jelinek (290). Florin verlor auf den ersten 60 Wurf zwar satte 21 Kegel, hat aber weiter ein Polster von 70. Nemes (298) stolperte auch nicht.Eine 163er-Runde von Jelinek folgte, doch Marinovic (172) ließ Zadar vorbeiziehen. Florin schwächelte zwar, Iasi war aber immer noch 44 Kegel voraus, auch Nemes zehrte jetzt von seinem Vorsprung (+32), der aber vor den letzten 30 Wurf auch sehr komfortabel erschien. Jelinek beendete mit 610 Kegeln den Wettkampf. Es war der letzte Bamberger Wurf in der diesjährigen Konkurrenz.Bamberg wurde am Ende Siebenter, 21 Kegel hinter dem Halbfinalplatz.


1. SKK Rokycany 3585
2. Zalaegerszegi TK 3576
3. C.S. CFR Iasi 3575
4. KK Triglav Kranj 3563
5. ASK Inter Bratislava 3561, 6. Kk Zadar 3548, 7. Victoria Bamberg 3542, 8. SK Wessely Dammtechnik Neunkirchen 3412, 9. Niš-Put 3406, 10. KS Alfa-Vector Tarnowo Podgorne 3350, 11. KK Knin Revita Banja Luka 3327, 12. KK GTC Skopje 3302, 13. Bowling Classic Dijon Cote Dor 3206, 14. KK Aluminijum Podgorica 3188

Die weiteren Ansetzungen

NBC-Pokal Frauen in Öhringen, Qualifikation

Walhalla Regensburg 2694

Silvia Schindler 572, Alexandra Haderlein 475, Tanja Seifert 531, Sandra Brunner 575; Sandra Plank 541, Sabrina Hoffmann 532

Regensburg: Walhalla will dieses Mal "groß punkten"

ESV Pirmasens 2151
Michelle Krämer 519, Sara Scherer 540, Sarah Lehmann 527, Alena Bimber 565, Sarah Freyler/61. Alisa Bimber 499, Teresa Lehmann/61. Lisa Siegenthaler 509

Pirmasens: Junges ESV-Team beim NBC-Cup mit Außenseiterchancen

Ein Turnier voller Hoffnungen – Am Ende Lehrgeld bezahlt

Nur die Regensburgerin Silvia Schindler konnte am ersten Tag überzeugen und erzielte den Tagesbestwert der Frauen in Öhringen. Leider verspielte Alexandra Haderlein den Vorsprung anschließend wieder, sodass sich beide deutschen Teams keine opimale Ausgangsposition verschaffen konnten, aber weiter hoffen können. Am zweiten Tag ließen die deutschen Teams zunächst etwas abreißen und holten dann wieder auf. Platz 4 war nur neun (Regensburg) bzw. elf Kegel (Pirmasens) entfernt. Allerdings musste auch noch KK Split (1674) und KK Brest Cerknica (1628), die erst drei Starterinnen an den Ablauf schicken, beachtet werden.
Die Regeneburgerin Sandra Plank ließ als fünfte Starterin mit 541 Kegeln die Konkurrenz etwas ziehen . Walhalla fehlten 34 Kegel auf Rang 4. Pirmasens bräuchte mindestens eine 577, um Platz 4 beeits vor dem Schlussdurchgang anzugreifen. Doch das junge ESV-Team sammelte nur noch wertvolle Erfahrungen, rutschte trotz zweier Wechsel im Gesamtklassement auf Rang 12 zurück. Walhalla Regensburg kam am Ende auf Rang 8 ein – nur 33 Kegel fehlten zum Halbfinaleinzug.

1. ZKK Istra Porec 3350
2. Balatoni Vasa SE 3325
3. KK Brest Cerknica 3266
4. BKV Elöre SC 3259
5. TJ Spartak Prerov 3257, 6. KK „SPLIT" Split 3236, 7. ESV Leoben 3234, 8. Walhalla Regensburg 3226, 9. KRISTAL Zrenjanin 3215, 10. KK Blansko 3190, 11. ZKK APATIN Apatin 3167, 12. ESV Pirmasens 3159, 13. KK Triglav Kranj 3122, 14. Amicale des Egoutiers Strasbourg 3092

Die weiteren Ansetzungen

NBC-Pokal Männer in Öhringen, Qualifikation

Nibelungen Lorsch 2970
Jochen Steinhauer 629, Thorsten Gutschalk 591; Jurek Osinski 576, Michael Schmitt/31. Andreas Dietz 567; Holger Walter 607, Michael Straub/31. Frank Gutschalk 573

Donauperle Straubing 2913
Rupert Atzberger 590; Anton Schwarzensteiner 522, Jens Weinmann 615, Cosmin Cracuin 579; Manuel Lallinger 607, Radek Hejhal 647

Spitzenleistungen von Jochen Steinhauer (629) und Radek Hejhal (647)

Jochen Steinhauer spielte die Lorscher am ersten Qualifikationstag in die Spitzengruppe, die Nibelungen führten zeitweise das Feld nach zwei Startern an und schufen sich eine gute Ausgangsposition für die weitere Qualifikation. Aufwärts Donauperle Straubing musste dagegen nach den 522 von Schwarzensteiner auf eine furiose Aufholjagd hoffen, um sich noch nach vorn zu kämpfen.
Zunächst aber sorgte Lorsch am zweiten Tag durch den frühzeitigen Wechsel von Michael Schmitt (122) auf Andreas Dietz (445) dafür, dass Rang 4 nur 45 Kegel entfernt blieb. Bei Straubing zündete hingegen die erhoffte Rakete nicht – ausgerechnet der zuletzt starke Rumäne Cosmin Cracuin (einer von nur zwei bei internationalen Wettbewerben starten dürfenden Ausländern je Team) blieb unter seinen Erwartungen, sodass nun schon 98 Kegel auf das Halbfinale fehlen.
Am entscheidenden letzten Wettkampftag der Qualifikation überzeugte am Morgen der Lorscher Holger Walter mit 607 Kegeln, der die Nibelungen auf Kurs Halbfinale steuerte. Manuel Lallinger erzielte anschließend für Aufwärts Donauperle Straubing 607 Kegel. Zu Rang 4 fehlten aber vor dem letzten Starter immer noch 57 Kegel. Und Vierter war vor dem großen Finale Nibelungen Lorsch (2970) mit drei Verfolgern im Abstand von nur sechs Kegeln im Nacken. Dann war der Traum der Lorscher Nibelungen vom Halbfinale vorzeitig ausgeträumt. Michael Straub wurde nach einer 135er-Startbahn gegen Frank Gutschalk ausgewechselt, der das Ergebnis aber auch nur auf 573 Kegel bringen konnte. Das war zu wenig vor dem letzten Durchgang. Lorsch hat 3543 zu stehen. Es standen noch aus: Skopje 3079, Repcelaki SE 2999, KK Konstruktor Maribor 2964 und KK Neumarkt-2943. Straubing 2913 lag noch weiter zurück.Radek Hejhal ging als Letzter für Straubing auf die Bahn. Lorsch war zu diesem Zeitpunkt zwar noch Vierter, doch schon jetzt war klar, Öhringen erlebt bundesligafreie Finalspiele. Mit 647 Kegeln spielte Radek Hejhal abschließend das drittbeste Ergebnis im NBC-Pokal der Männer in Öhringen überhaupt. Er katapultierte Straubing (3560) noch auf Rang 6 - die 26 Kegel, die zum Halbfinale fehlten, gingen vorher verloren. Lorsch (3543) wurde am Ende Achter.

1. KK Skopje 3634
2. KK Zagreb 3619
3. Repcelaki SE 3588
4. KK Neumarkt 3586
5. KSV Wien 3579, 6. Aufwärts Donauperle Straubing 3560, 7. KK Konstruktor Maribor 3548, 8. SKC Nibelungen Lorsch 3543, 9. Tatran Sucany 3507, 10. 10. KK Split 3493

Die weiteren Ansetzungen

Aus Hard/Knoblach berichten Thomas Zander, Andreas Förster, Oliver Scholler; aus Varazdin: Markus Habermeyer, Kristina Sanwald; aus Öhringen: Steffen Habenicht.

DKBC-News zu den Mannschaftspokalen der NBC mit Livetickerlinks

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