Final Four: Titelverteidiger Bamberg souverän wieder vorn – Corinna Kastner als beste Spielerin mit 646 Kegeln geehrt

CHAMPIONS LEAGUE DAMEN: Der alte und neue Champions League-Sieger ist Victoria Bamberg. Im Finale domierte der Gastgeber des Final Four auch gegen Targu-Mures mit 7:1 und wiederholte den Vorjahreserfolg. Vor zwei Jahren konnten die Bambergerinnen ebenfalls das Finale im heimischen Sportpark erreichen, unterlagen aber damals überraschend Wien. Livekonferenz

Final Four: Zerbst unterlag im Finale Podbrezova – Schwabsberg wurde Dritter, Vilmos Zavarko 712 Kegel

CHAMPIONS LEAGUE HERREN: Rot-Weiß Zerbst konnte den Traum von der Titelverteidigung nicht verwirklichen. Mit 2:6 unterlag der deutsche Meister dem neuen Champion aus Podbrezova.. Im Halbfinale wurde Zerbst noch seiner Favoritenrolle gerecht und gewann in der Neuauflage des Vorjahresfinales mit 7:1 gegen Alabardos Szeged. NBC-Pokalsieger KC Schwabsberg wurde durch ein dramatisches 5:3 gegen Szeged Dritter. Vilmos Zavarko überragte als bester Spieler des Turniers am Samstag mit 712 Kegeln und legte 693 am Sonntag nach. Livekonferenz


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Champions League 120 Männer, 2. Runde, Rückspiele – Samstag, 17.02.2018

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In den Viertelfinalrückspielen machte Rot-Weiß Zerbst im Rückspiel schon in der Mitte den Einzug ins Final Four zu Ostern im Bamberger Eintracht Sportpark klar und beendete die Partie mit einem klasse neuen Mannschaftsbahnrekord von 3863 Kegeln. Schwabsberg war schon vor den letzten 30 Wurf nicht mehr einzuholen und setzte sich beim 6:2 nach dem 2:6 im Hinspiell über die Sätze durch. Victoria Bamberg dagegen verpasste das Finale dahaam durch ein 4:4 gegen Szeged.

Ansetzungen, Viertelfinale (In Klammern Hinspielergebnisse)

Die Teambesten in Neunkirchen: Mannschaftsweltmeister Milos Semijonovic (links) aus Serbien spielte mit 691 Kegeln einen neuen Banhrekord, Thomas Schneider war maßgeblich mit 671 Kegeln am Mannschaftsbahnrekord der Zerbster beteiligt. Foto: DKBC-Liveticker

SK FWT Neunkirchen – Rot-Weiß Zerbst 1:7 (1:7)
Bahnrekorde für Zerbst im Team und den serbischen Mannschaftsweltmeister Milos Semijonovic (691) waren die Highlights einer Partie, die nach den beiden Zerbster Duellsiegen am Start erwartungsgemäß früh entschieden war. Bester Zerbster war Thomas Schneider mit 671 Kegeln.

Victoria Bamberg – Alabardos Szeged 4:4 (3:5)
Es reicht nicht. Bamberg verpasst das Final Four dahaam denkbar knapp. Szeged kommt Ostern wieder in den Eintracht Sportpark. 30 Wurf vor Schluss war noch alles im Lot. In den Gesamtkegeln war Bamberg mit 53 klar vorn. Und auch die zwei notwendigen Duellsiege schienen möglich: Eine Wahnsinnsbahn von Christian Wilke von 172 Kegelnbrachte ihn in Vorhand gegen Janos Marton. Auch Cosmin Craciun führte 2;1, aber Kontrahent Norbert Kiss hatte vier Kegel mehr. Flo Fritzmann brauchte einen 16-Kegel-Sieg im letzten Duell. Doch Jovan Calic war bärenstark. Die Halle brodelte. Fritzmann gewann zwar den Ssatz mit einem Kegel mehr, aber Marton/Kiss spielten den Gastgeber mit 179 und 176 schwindlig und drehten beide ihre Duelle auf den letzten Würfen.

Sie können es noch nicht ganz fassen, die sichtlich erschöpften Schwabsberger Kegler. Soeben hat man den amtierenden Weltpokalsieger mit einer famosen Leistung aus der Champions League gekegelt und steht nun selbst im Finalrundenturnier. Mit diesem Coup ist den Keglern von der Ostalb der wohl größte Erfolg in der Vereinsgeschichte gelungen. Foto: efa

KC Schwabsberg –Zalaegerszeg TK 6:2 (2:6) – 25,5: 22,5
Klasse, bravourös, nervenstark. Schwabsberg gelingt im Rückspiel die Punktlandung und holt ein 2:6/9,5:14,5 aus dem Hinspiel noch auf. Ein superstarker Start um den besten Schwabsberger Philipp Vsetacka (636), ein kämpferisches Mittelduo gegen den Partiebesten der Gäste, Zoltan Feher (646) und ein glänzender Manuel Lallinger (631) im Schlussabschnitt waren die Stützpfeiler auf dem Weg ins Final Four, dem größten Erfolg der Klubgeschichte.

Außerdem:
KK Zapresic – SK Zeleziarne Podbrezova 3:5 (3:5)

Ansetzungen Final Four, Halbfinale, 31.03.2018
14:00 Rot-Weiß Zerbst – Alabardos Szeged
16:30 KC Schwabsberg – SK Zeleziarne Podbrezova

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Champions League Damen, 2. Runde, Rückspiele – Samstag, 17.02.2018

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Bamberg kann nach zwei 7:1-Siegen gegen Kranj und dem Einzug ins Fianel Four weiter hoffen, das Finale dahaam – anders als 2016 – für sich entscheiden zu können. Vor zwei Jahren unterlag Victoria im Finale vor eigenen Fans gegen Wien. Gegner im Halbfinale aber ist erst einmal Celje oder Rakoshegyi.

Ansetzungen, Viertelfinale (In Klammern Hinspielergebnisse)
KK Triglav Kranj – Victoria Bamberg 1:7 (1:7)
Nach dem deutlichen 7:1-Erfolg im Hinspiel gegen Trigislav Kranj machte Victoria Bamberg den Einzug ins Final Four zu Ostern in Bamberg schon mit zwei Duellsiegen am Start klar. Am Ende siegten die Bambergerinnen klar mit 7:1. Partiebeste war die Gastgeberin Brigitta Strelec mit 610 Kegeln.

Außerdem:
KK Celje – Rakoshegyi Vasutas 7:1 (5:3)
SK Zeleziarne Podbrezova – KK Slovan Rosice 0:8 (2:6)
Romgaz Targu Mures – BBSV Wien 5:3 (6:2)

Ansetzungen Final Four, Halbfinale, 31.03.2018
09:00 Victoria Bamberg – KK Celje
11:30 Slovan Rosice – Romgan Targu Mures
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Europapokal Damen 2017 in Hirschau

Liedolsheim gewinnt den vierten internationalen Titel!

(07.10.17) Liedolsheim gewinnt den vierten internationalen Titel! Sechs Kegel rettete der KVL in einem spannenden 5:3-Finale ins Ziel gegen Targu Mures. Mit einem überragenden vorletzten Satz im Schlusstrio hatte sich der KV Liedolsheim am Freitag durch einen 5:3-Sieg gegen ZTE TK Zalaegerszeg die Finalteilnahme im Europapokal der Damen in Hirschau erkämpft. Bei einem Kampf auf des Messers Schneide gegen die Ungarn holten die KVL-Damen alle drei Sätze und 73 Kegel heraus. Die Qualifikation zuvor hatte Liedolsheim als Zweiter hinter Targu Mures beendet. mehr ...


Weltpokal Damen 2017 in Blansko

Titelverteidiger Bamberg bleibt das Maß aller Dinge

(07.10.17) Beim Weltpokal 2017 in Blansko hat Victoria Bamberg seinen Titel am Samstag durch ein ungefährdetes 6:2 gegen KK Slovan Rosice verteidigt. In der Qualifikation setzte sich das Team um die Teambeste Daniela Kicker (625 Kegel) souverän durch, im Halbfinale konnte Zagreb im Schlussspurt noch vom Ergebnis deutlich 7:1 bezwungen werden. mehr ...


NBC-Pokal Damen 2017 in München

(06.10.17) In München hatte der SKK Poing nach dem ersten Wettkampftag noch alle Chancen, Kriemhild Lorsch hingegen war bereits abgeschlagen nur auf Rang 14. Am Ende reichte es aber für beide nicht für das Halbfinale. Poing wurde 6, Lorsch 13. mehr ...



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Champions League 2017/18, Herren – 1. Runde, Rückspiele

Rückspiele, 1. Runde: Alle drei deutschen Teams weiter! – Im Viertelfinale zweimal gegen ungarische Teams

(08.12.17) Zerbst stand frühzeitig im Viertelfinale, auch Bamberg schaffte es souverän. Schwabsberg hatte am meisten zu kämofen – bis zur letzten Bahn drohte noch das Aus, dann aber fuhr der KCS sogar einen 5:3-Sieg ein und steht ebenfalls in der Runde der letzten Acht. Im Viertelfinale am 27. Januar und 17. Februar 2018 kommt es zweimal zu ungarisch-deutschen Treffen. Der Gegner der Zerbster ist überraschend Composites Neunkirchen aus Österreich. Das Final Four des Wettbewerbs ist von Straubing nach Bamberg verlegt worden. mehr ...


NBC-Pokal Herren 2017 in München

Schwabsberg Gold, Staffelstein Silber!

(08.10.17) Der KC Schwabsberg und der SKC Staffelstein nahmen von Anfang an Kurs auf das Halbfinale und lagen ab dem dritten Spieler gemeinsam vorn. Es kam in der Qualifikation fast nur noch darauf an, nicht schon im Halbfinale aufeinanderzutreffen. Das geschah im Finale mit einem 7:1 der Schwabsberger im Duell der besten Mannschaften des Turniers. mehr ...


Europapokal Herren 2017 in Hirschau

Bamberger Silber, das schon mal kurz golden glänzte

(07.10.17) Bambergs Herren spielten beim Europapokal in Hirschau in der Qualifikation Mannschaftsbahnrekord (3747 Kegel). Als Erster der Qualifikation trafen sie nach einem 6:2 im Halbfinale gegen St. Pölten im Finale auf KK Zapresic und unterlagen denkbar knapp mit 3:5. mehr ...


Weltpokal Herren 2017 in Blansko

Zerbst: Nach vier Siegen in Folge diesmal Zweiter

(07.10.17) Beim Weltpokal holte Boris Benedik im Schlussspurt mit 657 Kegeln die Qualispitze für Zerbst zurück. Rot-Weiß traf im Halbfinale auf Podbrezova und setzte sich beim 4:4 mit 13,5:10,5-Sätzen durch. Im Finale war Zalaegerszeg letztlich 24 Kegel zu stark für die Rot-Weißen. mehr ...



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Europapokal in Hirschau – Liedolsheim gewinnt den vierten internationalen Titel!

Europapokalsieger 2017 Damen – KV Liedolsheim.

Liedolsheim qualifizierte sich im Europapokal in Hirschau als Zweiter hinter Targu Mures aus Rumänien für die Halbfinalspiele. Sandra Sellner (KV Liedolsheim, 593) erwischte zum Auftakt einen super Start für den Vizemeister und Vorjahresfinalisten. Samantha Jones (KVL) verteidigte mit 552 Kegeln Rang 2 – 25 Kegeln Rückstand auf Targu Mures, aber auch ebenso viele Vorsprung auf Rang 5. Sabine Sellner kam nach 579 Kegeln sogar noch einmal um fünf Kegel der Spitze näher. Yvonne Schneider (573), Melina Zimmermann (564) und das Duo Jessica Dreher/91. Jenny Seitz (555) sicherten am zweiten Wettkampftag den zweiten Platz ab.
Bei der Eröffnung hatte der Sommerneuzugang Vanessa Rauch den Eid der Aktiven gesprochen.

Halbfinale
KV Liedolsheim – ZTE TK Zalaegerszeg 5:3 (13:11; 3444:3379)

Mit einem überragenden vorletzten Satz im Schlusstrio sicherte sich der KV Liedolsheim am Freitag durch einen 5:3-Sieg gegen ZTE TK Zalaegerszeg die Finalteilnahme im Europapokal der Damen in Hirschau. Bei einem Kampf auf des Messers Schneide gegen die Ungarn holten die KVL-Damen alle drei Sätze und 73 Kegel heraus und schufen die Voraussetzung für einen denkwürdigen finalen Auftritt. Klar war vor den letzten 30 Wurf, dass ein Satzsieg oder ein weiterer Duellsieg her musste, um den drohenden Sudden Victory abzuwenden, nachdem Jessica Dreher zuvor ihr Duell bereits vorzeitig entschieden hatte. Liedolsheim sicherte sich gelich doppelt ab. Schon im Räumen war Dreher auf Satzsiegkurs, nebenan aber hielt im Duell der Partiebesten acuh melina Zimmermann die aufkommende Julia Ermes Airizierin SChach und gewann ihr Duell knapp 2:2/615:609. Am Start konnte nur Yvonne Schneider ihr Match für sich entscheiden, der KVL lag aber zur Halbzeit beim 1:2 auch nur acht Kegel zurück, weil das Team insgesamt geschlossener agierte.

Finale

KV Liedolsheim – CS Targu Mures 5:3 (13:11; 3403:3397)

Sabine Sellner gewinnt vorzeitig am Start. Samantha Jones siegte nach 0:1-Rückstand deutlich (+33) gegen Anita Mehesz. Yvonne Schneider holt nach 0:3 noch 19 kegel zurück. Gesamt nach Starttrio 2:1/+61. Wie sagte Harald Seitz noch gestern Abend: "Alles was jetzt kommt, ist Zugabe!" Im Schlusstrio geben Jessica Dreher und Sandra Sellner den Vorsprung im 1. Satz fast komplett ab. Jenny Seitz kommt für Dreher. Rumänien 60 Wurf vor Schluss vier Kegel vorn. Doch dann kontert der KVL mit Seitz (150/110 Volle) und klasse Räumen im dritten Satz (+39!). Was für ein Finish. Vor dem Schlusssatz hatten die KVL-Damen 13 Sätze gewonnen, da kam es nur noch auf die Kegelwertung an. Und obwohl alle Duelle am Schluss verloren gingen, rettet der KVL sechs Kegel und feirt den vierten Stern/internationen Titel. Harald, hast du die neuen Trikot etwa schon dabei?

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Victoria zum siebten Mal Weltpokalsieger – Titel verteidigt

Das erfolgreiche und glückliche Bamberger Team nach der Übergabe der Medaillen und des Pokals für den Erstplatzierten; hinten von links: Betreuer Harald Grätzsch, Beata Wlodarczyk, Daniela Kicker, Ioana Antal, Ines Maricic, Carolin Eigler; vorne von links: Alina Dollheimer, Sina Beißer, Melissa Stark und Corinna Kastner. Foto: Sport Print Zander

Die Damen des SKC Victoria Bamberg haben in Blansko/ Tschechien zum siebten Mal den Weltpokalsieg errungen. Gegen den Mitfavoriten von Slovan Rosice (CZE) gelang im Finale ein 6:2 bei 3521:3393-Kegeln auch eine deutliche Differenz. Auch die 14:10-Satzpunkte waren in erster Linie dem Abräumen zu verdanken, denn in diesem Bereich hatte der Titelverteidiger 128 Kegel mehr.

In der Qualifikation stellte zuvor Victoria schnell die Weichen für das Halbfinale. Beste Bambergerin der Tage von Blansko war Dany Kicker mit 625 Kegeln, die zusammen mit den Ergebnissen von Sina Beißer (604) und Beata Wlodarczyk mit exakt 600 den Grundstein nach drei Starterinnen bildeten. Als Schlussspielerin legte Ines Maricic noch 615 dazu, die mit 553 von Corinna Kastner und 562 von Ioana Antal zu insgesamt 3559 ergänzt wurden. Der BBSV Wien (3501), Slovan Rosice (3437) und KK Zagreb aus Kroatien (3335) folgten.

Halbfinale
Victoria Bamberg – KK Zagreb 7:1 (15:9; 3383:3303)
Im Halbfinale waren die Victorianerinnen auf einmal nicht wiederzuerkennen, denn offensichtlich glaubten sie an einen leichten Sieg, zu deutlich war die Differenz (224) zu Zagreb in der Qualifikation. Alle drei Starterinnen (Kicker, Kastner und Beißer) hatten mächtig zu tun, um nach der ersten Runde mit 2:1 in Führung zu gehen. Lediglich 44 Kegel betrug der Vorsprung. Alina Dollheimer (587) als beste Bambergerin des Tages und Ines Maricic (578) nach 2:2 nur mit der besseren Gesamtkegelzahl sicherten die nächsten Duelle. Daneben kämpfte im Schlusssatz auch Ioana Antal die Kroatin Loncarevic mit 3:1/564:543 nieder, sodass am Ende ein optisch klarer 7:1-Erfolg heraussprang. Das Ergebnis von 3383 Kegeln (+80) war jedoch keine Offenbarung.
Daniela Kicker: "Wir sind ganz schlecht aus den Startlöchern gekommen  taten uns alle drei ungewohnt schwer. Immer wieder Bahnunterbrechungen machten die Situation nicht einfacher. Das 2:1 und plus 40 Kegel waren trotzdem ein beruhigendes Polster für die Schlussgruppe!  Sie kam auf den ersten 30 Wurf ordentlich unter die Räder. Die Zagreber Damen spielten frei auf und wir mit angezogener Handbremse. Bis zu den letzten 30 Wurf war alles möglich! Dann jedoch drehte unsere Schlussgruppe das Spiel eindeutig zu unseren Gunsten! Fazit: Glück gehabt – und morgen eine bessere Vorstellung abliefern!"

Finale
Victoria Bamberg – KK Slovan Rosice 6:2 (14:10; 3521:3393)

Eine Steigerung war also dringend erforderlich, um gegen den unweit von Blansko beheimateten Slovan zu bestehen. Die Startachse war mit Dany Kicker, Beata Wlodarczyk und Sina Beißer besetzt. Rosice hielt vom Start weg dagegen und brachte das Trio ins Schwitzen. Kicker und Wlodarczyk gerieten sofort in Rückstand, aber Sina Beißer hielt den Rückstand (gesamt -4) in Grenzen. Wlodarczyk lag dann sogar 0:2 (-26) zurück, Kicker aber schrieb fünf Kegel und holte auch den dritten Satz. Mit 137 und 577 schloss sie ab und hatte damit ein 2:2 und zehn Kegel mehr als Topicova. Beißer (594) hatte Vaverkova (575) auch im dritten Satz im Griff und baute ihre Führung auf 3:0 und 27 Kegel mehr aus, bevor sie im letzten Satz mit 153:161 unterlag. Das Duell und schließlich 19 Kegel mehr aber waren  gesichert. Bei Wlodarczyk erwachte der Kampfgeist, und so waren 158 in Satz drei die Wende im Duell gegen Tatouskova. Sie nutzte auch einen totalen Einbruch der Tschechin (115) mit 142 glänzend aus, kam damit noch zum 2:2 und mit 566:547 waren es 19 Kegel mehr, was eine unerwartete 3:0-Führung und insgesamt einen Vorsprung von 48 Zählern ergab.
Nach den ersten beiden Bahnen der finalen Paarungen hatten Dollheimer und Antal, die gegen ihre ehemalige Klubkameradin Nadja Dobesova (168 und 162) spielte, bereits 50 Kegel verloren, doch Maricic hielt Victoria mit 20 Kegeln in Front. Im dritten Satz aber wendete sich das Blatt und alle drei punkteten für ihr Team. Maricic erzielte 178:112, Dollheimer 155:144 und Antal 162:130. Die Führung wuchs auf 129 Kegel an. Dollheimer mühte sich redlich, konnte aber Kantnerova nicht ganz folgen und gab nach einer guten Vorstellung mit  1:3 und 573:585 das Duell ab. Antal schaffte nach guter kampfstarker Aufholjagd im letzten Satz 142:134, was aber um fünf Kegel beim 589:594 gegen Dobesova nicht reichte. Auf den ersten beiden Bahnen hatte ihre frühere Spielgefährtin mit 330 zu viel vorgelegt. Daneben legte Maricic noch 147 Kegel dazu und war mit 622 Kegel beste Spielerin des Finaltages. 4:0-Sätze und ein überragendes Abräumen (236) bedeuteten den vierten Duellsieg für Bamberg. So stand am Ende ein klares 6:2 bei 14:10-Sätzen auf dem Totalisator und die Titelverteidigung mit Bravour gelungen.

Markus Habermeyer

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NBC-Pokal: Poing knapp am Halbfinaleinzug gescheitert – Lorsch abgeschlagen

Im NBC-Pokal in München begann Poing mit Nora Sajermann (581) und Sylvia Eberhard (597) sehr stark und hatte nach Sandra Loncarevic (543), die bei der Eröffnung den Eid der Aktiven gesprochen hatte, für den zweiten Tag als Vierter weiter alle Chancen auf die Finalspiele. Die 566 von Christina Neundörfer waren ordentlich, aber die Konkurrenz kam auf – sechs Teams kämpften nun um die vier Plätze. Claudia Süss sollte attackieren, um Schlussspielerin Sarah Gruber das Leben zu erleichtern. Das gelang ihr mit 598 hervorragend. Poing konnte weiter vom Halbfinale träumen. Doch für Gruber musste ab Wurf 64 Tanja Seifert übernehmen, die Chancen auf den Finaleinzug schwanden dahin. Poing-Chef Erwin Zimmermann: "Grundsätzlich sind wir nicht unzufrieden mit der Teamleistung, wenngleich mehr möglich gewesen wäre."

Kriemhild Lorsch hingegen musste frühzeitig abreißen lassen und landete abgeschlagen 14. Weder Sabine Jochem (551), Monika Ebert (550) noch Susanne Dammeyer (523) konnten beim internationalen Debüt übr sich hinauswachsen. Am zweiten Tag lief es nicht besser: Noreen Straub (543) konnte keine Aufholjagd initieren. Manuela Ehrhard war für Lorsch mit 596 eine der beiden bekannt bekannt starken Spielerin zum Ende hin, doch Lorsch hat viel zuviel Boden verloren, um noch etwas reißen zu können. Schlussspieleri Ute Hintze verabschiedet sich mit Kriemhild und 544 Kegeln. Für Ehrhard war es zugleich das letzte Spiel ihrer Karriere, die sie wegen lang anhaltender Knieprobleme beenden muss.
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Weltpokal: Dem Titelverteidiger Zerbst fehlten 24 Kegel im Finale

Rot-Weiß Zerbst wurde nach vier Titeln in Folge diesmal Zweiter im Weltpokal. Foto: Sport Print Zander

Qualifikation:
Beim Weltpokal holte Boris Benedik im Schlussspurt mit 657 Kegeln die Qualispitze für Zerbst zurück.

Halbfinale
Rot-Weiß Zerbst – ZP Sport Podbrezova 4:4 (13,5:10,5; 3713:3681)
Ein Rasierklingentanz. Manuel Weiß, aber auch Daniel Tepsa (gegen Uros Stoklas) brachten ihre Startduelle vorzeitig in trockene Tücher. Am Schluss sammelten die Zerbster Sätze (8:4), Kegel (+33) und noch ein Duell (Matze Weber). für einen super Start zum 2:1/+33. Auch 60 Wurf vor Schluss lief es für Zerbst. Boris Benedik holte weitere Kegel, Timo Hoffmann führte vor dem Finalsatz 2:1/+6 gegen Vilmos Zavarko. Zerbst gab dann zwar alle Duelle ab, aber die Gesamtkegel und mehr erzielten Satzpunkte entschieden für den Titelverteidiger, der trotzd er engen Partie immer den Zugriff auf das Spiel hatte.

Finale
Rot-Weiß Zerbst – Zalegerszegi TK 3:5 (10:14, 3732:3755)
Start (1:2/-26): Manuel Weiß (127) brachte Zerbst gleich ins Grübeln, kam aber ins Spiel zurück. Eine sehr wellenartige Partie mit Vorteilen für Zalaegerszeg, nur Geburtstagskind Mathias Weber zog auf Zerbster Seite das Duell und hielt mit 59 Kegeln plus den Rückstand in Grenzen. Die Ungarn aber auch schon mit acht Satzsiegen!
Noch 30 Wurf: Die Attacke der Zerbster ist da, nur noch 20 Kegel fehlen. Die Duelle scheinen klar., Szilard ist durch. Für die letzte Serie kommt Jürgen Pointinger für Timo Hoffmann in die Partie, doch vor dem Räumen sind es 30 Kegel. Am Ende fehlen 24 Kegel zum fünften Titel in Folge.

 
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Europapokal – Bambergs Herren fehlten sechs Kegel im Finale

Victoria Bamberg, hinten von links: Darko Orsic, Nikola Funda, Lovro Bencevic, Luka Bolanca, Nikola Uzelac, Branko Manev, Matija Mance, Sebastian Rüger, Florian Fritzmann, Cosmin Craciun, Thomas Müller, Dominik Kunze, Markus Habermeyer, Christopher Wittke; unten von links: Mario Fridl, Danijel Funda, Branislav Bogdanovic, Nicolae Lupu, Werner Fritzmann jun., Christian Wilke und Dominik Teufel. Foto: SKC

Beim 29. Europapokal für Clubmannschaften unterlagen die Herren des SKC Victoria in einem spannenden Finale dem KK Zapresic mit 3:5 und gewannen damit die Silbermedaille. In einem atemberaubenden Finale überboten insgesamt 11 Spieler die Marke von 600 Kegeln und sorgten für eine tolle Stimmung im Hirschauer Sportpark. Beste Spieler des Finales waren Nicolae Lupu (666) und Christian Wilke (658).

Qualifikation: Die Bamberger Kegler zeigten am ersten Tag eine gute Leistung und lagen nach der Hälfte der Spieler auf einem guten zweiten Platz hinter Zapresic. Tags darauf baute der SKC auf die Erfahrung von Craciun, der mit 632 abschloss. Platz 1 war immer noch in Reichweite. Dank zweier starker Leistungen von Wilke und Fritzmann konnte Bamberg mit Mannschaftsbahnrekord von 3747 Kegeln die Qualifikation auf Rang 1 abschließen.

Halbfinale
Victoria Bamberg – BSV St. Pölten 6:2 (14,5:8,5, 3668:3593)

Der SKC Victoria Bamberg tat sich zu Beginn schwer, da die Österreicher stark aufspielten und gerade zu Spielbeginn viel Druck erzeugten. Doch mit fortlaufender Spieldauer setzte sich die Bamberger Spielstärke durch, und so lag man zur Halbzeit beim 3:0 auch mit 9:3-Sätzen und 73 Kegeln in Front. Das Schlusstrio ließ eigentlich keine Zweifel mehr am Sieg aufkommen, und so wechselte der SKC zwei Mal aus. Erst kam Dominik Teufel für Wilke nach 60 Kugeln ins Spiel, und als Kapitän Florian Fritzmann bereits den 3. Satz udnd as Duell sicher hatte, kam Thomas Müller nach 84.Kugeln in Spiel. Beide Einwechselspieler machten ihre Sache gut und sorgten mit Cosmin Craciun für einen ungefährdeten 6:2-Sieg und den verdienten Finaleinzug.

Finale
Victoria Bamberg – KK Zapresic 3:5
Nach der Startgruppe, in der Christopher Wittke, Dominik Kunze und Nicolae Lupu zum Einsatz kamen, lag der SKC gegen den KK Zapresic mit 1:2 und 30 Kegeln zurück, obwohl Bamberg die Chance besaß, dem Schlusstrio eine Führung mit auf dem Weg zu geben. Jedoch hatte Victoria zu diesem Zeitpunkt die Rechnung ohne die Schiedsrichter gemacht, die zahlreiche fragwürdige Entscheidungen zu Ungunsten der Victoria trafen. Christopher Wittke, der in dieser Woche hervorragende Leistungen bei seinem ersten internationalen Auftritt zeigte, wurden in einem spannenden Duell gegen Branko Manev in Summe sieben Kegel gestrichen, was für rege Diskussionen sorgte. Am Ende unterlag Wittke mit 1,5:2,5 SP und 617:632. Kunze war gegen Branislav Bogdanovic beim 0:4 chancenlos und musste sich mit 594:644 beugen. Zu diesem Zeitpunkt hielt ein furios aufspielender Nicolae Lupu die Bamberger Herren im Spiel. Mit dem Tagesbestwert von 666:631 und 2,5:1,5 SP rang er Matija Mance nieder und verkürzte auf 1:2.
In der Schlussgruppe konnte das Bamberger Trio mit Christian Wilke, Cosmin Craciun und Florian Fritzmann den Rückstand erst leicht verkürzen und in Satz 2 Wilke (gegen Luka Bolanca) und Fritzmann (gegen Nikola Uzelac) durch ein überragendes Abräumspiel (beide je 80 Kegel) für eine Bamberger Führung sorgen. Doch der KK Zapresic schlug postwendend zurück: Nach drei Sätzen führten Fritzmann und Craciun (gegen Mario Fridl) jeweils mit 2:1, lediglich Wilke lag 1:2 zurück. Nun musste Bamberg alle drei Sätze gewinnen und Wilke zudem noch seinen Rückstand aufholen, um zumindest in den Sudden Victory zu kommen. Fritzmann baute seine Führung auch überlegen auf 3:1/639:627 aus. Auch Wilke sicherte sich mit einer Weltklasse-Leistung von 182 den letzten Satz und zog noch das Duell bei 2:2-Sätzen mit 658:653. Gespannt ging der blick auf die Bahnen 5 & 6 wo sich Craciun und Fridl duellierten. Auch hier sah es lange nach einem Sieg von Craciun aus. Dann jedoch verhinderten zwei unglückliche Würfe im Räumen den Erfolg, da Fridl parallel konstant gut agierte. Am Ende musste Craciun bei 2:2-Sätzen das Duell mit 618:629 abgaben. Damit war auch der Traum vom Titelgewinn geplatzt. Markus Habermeyer

Stimmen – Trainer Markus Habermeyer:
Es war für unser junges Team eine überragende Woche, die das Team mit der Silbermedaille krönte. In den letzten Jahren war die Quali stets eine schwere Sache, doch diesmal haben wir vom Start weg gute Ergebnisse abgeliefert und so bekam jeder einzelne Spieler mehr und mehr Sicherheit. Ein Sonderlob muss ich unserem Routinier Nicolae Lupu aussprechen, der mit seiner hervorragenden Leistungen dem Team viel Sicherheit gab. Aber auch die Leistungen von unserem internationalen Newcomer Christopher Wittke verdienen höchsten Respekt. Die Leistung unserer Mannschaft macht mich extrem stolz.

Kapitän Florian Fritzmann:
Wir haben uns mit tollen Leistungen auf internationaler Ebene hervorragend präsentiert. Unmittelbar nach dem Finale haben wir uns über die Niederlage geärgert, was aber nicht lange andauerte. Wir haben gegen Zapresic ein super Finale abgeliefert. Gold haben wir heute nicht verloren, wir haben Silber gewonnen was ein super Erfolg für unser Team ist. Ein entscheidender Anteil am Gewinn der Silbermedaille war auch die tolle Stimmung innerhalb der Mannschaft, da jeder für jeden da war.

Danijel Funda (Kapitän KK Zapresic):
Es war ein tolles Finale von zwei super Mannschaften, die in dieser Woche die besten Leistungen abgerufen haben und verdient im Finale standen. Die junge Bamberger Truppe hat uns alles abverlangt und gerade im letzten Satz nochmal alles aus sich herausgeholt und uns gewaltig unter Druck gesetzt. Am Ende waren wir die glücklichere Mannschaft und konnten den Pokal in die Höhe stemmen. Den Sieg hätten definitiv beide Teams verdient gehabt. Wir haben jetzt drei Mal gegen Bamberg gespielt und die Entwicklung dieser jungen Mannschaft ist noch lange nicht abgeschlossen.


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NBC-Pokal: Staffelstein gewinnt 7:1 im deutschen Finale gegen Staffelstein

Der Jubel kennt keine Grenzen beim Champion des XVI. NBC-Mannschaftspokals der Männer. KC Schwabsberg, hinten von links: Marcel Volz, Melvin Rohn, Philipp Vsetecka, Rondald Endraß, Damir Cekovic; vorne von links: Mathias Dirnberger, Kapitän Reiner Buschow, Manuel Lallinger und Trainer Eugen Fallenbüchel.

In der bayerischen Landeshauptstadt, Gastgeber des XVI. NBC-Pokals der Klubmannschaften, erkämpften sich die Kegler des KC Schwabsberg am vergangenen Sonntag ihren ersten internationalen Titel. „NBC-Pokal Champion 2017", der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte überhaupt und Höhepunkt einer wohl einmaligen Erfolgsgeschichte.

Qualifikation: Schwabsberg und Staffelstein erreichten das Halbfinale beim NBC-Pokal in München! Damir Cekovic brachte es mit 639 für den KCS gerade nach Hause. Nach dem SKCler Jaroslav Hazva (335 auf 60 – 609 am Ende) waren beide deutschen Teams (3201) kegelgleich vor dem letzten Starter an der Spitze. Belgrad ist 49 Kegel dahinter. Um Rang 4 gibt es noch ein dichtes Gedränge. Bernd Schwarz spielte den SKC mit 594 Kegelna uf Rang 2 – Marcus Gerdau fehlt verletzt!Beide deutschen Klubs führten bereits nach dem ersten Tag. Der Schwabsberger Matze Dirnberger spielte zunächst Tagesbestwert mit 671, den der Staffelsteiner Julian Hess noch um zehn Kegel – 13 unter Bahnrekord – steigerte.

Halbfinals
SKC Staffelstein – KK Belgrad 6:2 (13:11; 3760:3695)
Am Start gewann Torsten Reiser sein Duell, Miroslav Jelinek war chancenlos gegen Congor Baranj, ließ ihn aber ab Satz 2 nicht mehr weit ziehen. Die Serben führten mit elf Kegeln. Im Mittelduo gingen Julian Hess (vorzeitiger Duellsieger, Partiebester 661) und Jaroslav Hazva auf Kegeljagd (1308, zwei Duellsiege). Das Schlussduo Florian Bischoff/Bernd Schwarz hatten nur im 2. Satz zu tun, behielten aber die Nerven und brachten den Finaleinzug unter Dach und Fach.

KC Schwabsberg – KSV Wien 5:3
Deutsches Finale! Schwabsberg bringt sich zwischenzeitlich selbst in Bedrängnis und löst das selbstauferlegte Rätsel mit einer 195er-Bahn von Manuel Lallinger. Finale am Sonntag gegen Staffelstein.
Startrio (1:1/+37): Dank Philipp Vsetacka (4:0/645; +41) bleibt Schwabsberg am Start vorn. Reiner Buschow hat den Duellsieg vor Augen, doch weder er noch der eingewechselte Marcel Volz können das Match trotz der 26-Kegel-Führung einfahren. Jetzt Nerven bewahren.Aber was ist denn hier los. Auch Mathias Dirnberger gibt klaren Vorsprung noch aus der Hand. Dafür bringt Ronald Endraß sein Duell noch nach Hause. Schwabsberg hat 38 Kegel plus und hätte jetzt schon durch sein können. Dieses Wissen sollte das Schlusspaar stärken!

Finale
KC Schwabsberg – SKC Staffelstein 7:1 (18:6 3845:3704)

Start (2:0/24): Ein Auftakt furioso in München: Mathias Dirnberger bestätigt mit 675 Kegeln seine Weltklasse-Verfassung (bereits in der Qualifikation 671) und schlägt Miroslav Jelinek trotz dessen starken 646 vorzeitig. Philipp Vsetacka dreht ein 0:1/-27 noch und holt in einem Herzschlagfinale gegen Reiser auch das zweite Duell für den KCS.
Staffelstein stand zur Halbzeit der Partie bei 1903 Kegeln und bekam dennoch kein Bein auf den Boden. Schwabsberg spielt auf einen 3900er zu – im Finale! Ganz großer Sport der beiden besten Mannschaften im Turnier.
Die Entscheidung fällt im Schlusssatz früh. Der KC Schwabsberg ist NBC-Pokalsieger 2017. Der SKC Staffelstein holt Silber und vervollständigt das beste Abschneiden deutscher Teams bei internationalen Klubwettbewerben.

Stimmen zum Spiel – Kapitän Reiner Buschow:
„Mit dem Erreichen des Finales hatten sowohl Staffelstein als auch wir unser Ziel „Gold für Deutschland" erreicht. Vom Ergebnis ist unser Erfolg sicherlich etwas zu hoch ausgefallen. Staffelstein war über weite Strecken ein absolut gleichwertiger Gegner. Wir waren mental etwas besser drauf, deshalb konnten wir nahezu alle engen Sätze zu unseren Gunsten entscheiden. Das hat am Ende den Ausschlag gegeben."


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Verantwortlicher sowie Ansprechpartner für Redaktion und Layout: Michael Hohlfeld

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